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Webhosting Testberichte - der große Provider Vergleich.

Erfahrungen & Bewertungen zu verschiedenen Providern

In diesem Diskussionsblog soll es insbesondere um negativ Beispiele gehen. Um Ihnen negativen Erfahrungen zu ersparen wurde dieses Diskussionsboard ins Leben gerufen. Außerdem soll es Ihnen aufzeigen, welchen Ärger man mit unseriösen Anbietern unter Umständen haben kann.
Beachten Sie aber: Verleumdung (Verbreitung unwahrer Tatsachen) ist strafbar. Also: Immer fair und vor Allem bei der Wahrheit bleiben.

1. Negativ Beispiel: Provider-World
Damals wurde bei Ebay ein Reseller Webspace Paket mit unbegrenzt Webspace (allein das ist schon lächerlich) ersteigert. Kurze Zeit nachdem ein paar Kunden angelegt waren, wurde "aufgrund einer Sicherheitslücke" der Webserver gewechselt. Dann wurde der FTP Zugriff auf dem "neuen" Server immer langsamer und es kam fast stündlich zu Ausfälle auf dem Server. Auf Support E-mails wurde praktisch gar nicht reagiert. Als dann anscheinend der nächste Serverwechsel Anstand, wurde gekündigt.
Weitere Infos zu diesem Provider u.a. auch bei Webhostlist.de.
Gesamtbewertung: Das einzig halbwegs gute war der Preis. Leistung: grottenschlecht.
Das kann man aus dieser Erfahrung lernen: Niemals Webhosting Angebote bei Ebay kaufen

Nun die Aufforderung eigene (negative) Erfahrungen als Kommentar zu diesem Thread zu posten.

Enttäuschend

Outlook Exchange wird angeboten, die Verbindung über ein "Oxtender" genanntes Add-in hergestellt. Nach Einrichtung hat das auf einer E-Mail-Adresse einen Tag funktioniert, auf der anderen doch fast drei, bevor nichts mehr ging und wir statt Outlook den mäßig komfortablen Hosteurope Webmailer nutzen mussten, um überhaupt erreichbar und kommunikationsfähig zu sein.

Eine aufpoppende Fehlermeldung habe ich, wie von Hosteurope im Kundeninformationscenter (KIS) gewünscht, an den Kundenservice gesendet, um von dort Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Daraufhin erfolgte - keinerlei Reaktion. Im KIS war der Vorgang sogar aufgenommen - und umgehend als erledigt abgehakt worden, ohne dass irgendjemand irgendetwas gelöst hätte, geschweige denn mit uns in Verbindung getreten wäre. Kommunikation: Null. Wer beruflich auf einen halbwegs sicheren E-Mail-Verkehr angewiesen ist: Finger weg. Was Hosteurope kann, das bietet auch jeder Freemailer. Account ist gekündigt, und leider müssen wir Website und Mails zum zweiten Mal binnen eines Monats umziehen. Äußerst ärgerlich.

iboxed.de - Finger weg!

Hier gibt es schon zwei negative Kommentare zu iboxed.de. Diese stimmen leider immer noch bzw. sind noch an Unverschämtheit angewachsen. Auch ich war Kunde bei Sauer CS, mit denen ich zufrieden war. Die Umstellung auf iboxed.de lief alles andere als gut geplant. Es wurden viele Funktionen versprochen, die nach nun vier Jahren immer noch nicht umgesetzt sind.

Der Email-Service funktioniert unregelmäßig nicht. Des Öfteren sagt mir mein IMAP, dass iboxed nicht erreichbar ist.

Unverschämt finde ich, dass seit über einem Jahr Rechnungen für eine Mailadresse mit mehr als 500 MB Speicherplatz kommen, obwohl diese Mailbox überhaupt noch nicht mal 1 MB Speicherplatz verbraucht, weil eine Weiterleitung eingerichtet ist. Offiziell kann man diesen Service zwar kündigen, aber es kommen immer noch weitere Rechnungen und Mahnungen jeweils immer über 36 Euro. Das scheint ein Abzockemodell zu sein. Also Vorsicht!

Mehrfache Kündigungen und Nachfragen ergeben nichts (Mail, Fax, Telefon). Ich bekam zwei Antworten per Mail, die offenbarten, dass Herr Gilbert Brandt ein Legastheniker zu sein scheint. Durchnummerierte Fragen wurden nicht beantwortet. Stattdessen in schlechtem Deutsch irgend etwas Anderes geschrieben, was aus meiner Sicht nicht zu den Fragen passte. Telefonerreichbarkeit gleich Null. Auf die Kündigung per Fax wird nicht geantwortet.

Regworld - Hier werden Sie über den Tisch gezogen

Meine Odyssee hat immer noch kein Ende.
Wer versucht bei Regworld aus den Verträgen wieder herauszukommen ist schnell gewaltig angeschmiert.
Aber im Grunde bin auch selbst Schuld. Ein Unternehmen, dass in den AGBs alle möglichen Rechte für sich einträgt, aber Kunden jegliche Rechte abspricht, hätte ich von Anfang an meiden sollen. Ich tats nicht.
Am Anfang ging auch alles gut. Das Produkt war für den Preis sehr gut.
Dann erhöhten sich jährlich die Paketpreise unangekündigt um über 30% Prozent. Sonderkündigungsrecht? Fehlanzeige.
Also ein Jahr warten und schlucken. Dieses Jahr sollte das Paket, dann auf ein günstiges umgestellt werden. Wurde es jedoch nicht. Meine Kündigung wurde hingegen angenommen. Nutzen kann ich mein Produkt nicht mehr. Zahlen durfte ich aber trotzdem für ein weiteres Jahr, da sich angeblich der Kündigungstermin verschoben habe.
Aktuell heißt es nun, dass nicht einmal alle Domains gekündigt worden seien, obwohl ich das bei der Kündigung angegeben hatte. Hier erhielt ich nun neue Einzelrechnungen.
Mein Fazit: Finger weg von Regworld.
Hinzu kommt, dass das Unternehmen bereits einmal den Namen gewechselt hat (vormals Silverbird Consulting) und der Inhaber/Geschäftsführer ebenfalls mehrfahr gewechselt ist.

ähnlich meine Erfahrung

Habe per eMail gekündigt. Wird nicht akzeptiert. Forderung trotz abgeschalteter Domains über 2000 Euro. CityInkasso eingeschaltet. Mahnkosten pro Rechnung 15 Euro. Tolles Unternehmen.

NetService24 GmbH - domain24.de

Mehrfach war unsere bei domain24.de geschaltete Domain unerreichbar. Wenn wir das bei erfolglosen routinemäßigen Kontrollbesuchen auf unserer Homepage festgestellt haben, war jeweils eine Meldung an den Support erforderlich, um die Domain wieder in Gang zu bekommen.
Der so genannte Kundendienst des Anbieters hat jedoch jegliche Gutschrift oder kostenlose Vertragsverlängerung abgelehnt, obwohl trotz fristgemäßer Zahlung der Vertrag seitens des Anbieters nicht erfüllt wurde. Diese meiner Meinung nach gerechtfertigte Kompensation wurde sogar höhnisch als "Kulanz" bezeichnet, die man nicht anbieten könne. Ganz offensichtlich baut der Anbieter darauf, dass bei den relativ kleinen jährlichen Kosten für eine Domain die Unerreichbarkeit derselben vom Kunden juristisch nicht verfolgt wird.
Isgesamt ist unsere Erfahrung mit domain24.de sehr negativ, weil die Erreichbarkeit der Homepage nicht garantiert werden kann, und man das immer erst selbst bemerken und melden muss, damit der ordnungsgemäße Zustand wieder hergestellt wird.

CryonHost, Top-Colo und EPAG: Und die Domain ist weg ...

Um anderen Nutzern ähnliche Erfahrungen zu ersparen möchte ich hier dokumentieren, wie meine Domain, die ich seit fast 10 Jahren bei CryonHost unterhalten habe, nach der Übernahme von CryonHost durch Top-Colo plötzlich verschwunden war, und auch seither durch den Webhoster CryonHost bzw. seinen neuen Inhaber Top-Colo nicht wiederhergestellt wurde.

Zur Historie:
CryonHost geriet 2012 in Probleme und musste Insolvenz anmelden. Im Herbst gab es dann Meldungen, ein neuer Inhaber sei gefunden worden. Der Übernahmeprozess zog sich dann über Monate hin, in denen die Kunden den alten Eigentümer nicht mehr ererichen konnten, jedoch auch nicht wussten, wer denn der neue Eigentümer ist.
Im Dezember kam schließlich die Nachricht, dass Top-Colo bzw. deren Inhaber Herr Stahl CryonHost übernommen habe.
Da zunächst die Webpräsenz und Email ordentlich zu funktionieren schienen wollte ich die weitere Entwicklung abwarten und dem neuen Eigentümer eine Chance geben.

Anfang Februar trat ein kleineres Problem mit der Email auf, woraufhin CryonHost vorschlug, meine Präsenz auf einen neueren Server umzuziehen. Ich stimmte dem zu, und der Umzug war für den 5. Februar geplant.
An diesem Tag war zunächst meine Webprasenz nicht mehr erreichbar, später dann auch die Email. Am Abend meldeten Browser und nslookup dass meine Domain unbekannt sei.

Es stellte sich heraus, dass just an diesem Tag der Domain-Registrar, die Firma EPAG, die Domain abgeschaltet hatte, da anscheinend der am 23. Dezember 2012 fällige Jahresbeitrag nicht von CryonHost bezahlt worden war. Gemäß den NIC-Regeln kann eine Domain dann nach 45 Tagen, also genau am 5. Februar abgeschaltet werden.

An diesem Tag begann die Odyssee.
Kurz zusammengefasst, CryonHost alias Top-Colo hat offenbar einen ernsthaften Konflikt mit dem Registrar EPAG. EPAG behauptet, CryonHost habe nicht pünktlich bezahlt, CryonHost behauptet, EPAG dürfe eine Domain nicht einfach abschalten.

Die Domain befindet sich seither in der sogenannten Redemption Period, d. h. sie ist nicht aktiv, kann aber auch nicht neu registriert werden. Nur der bisherige Registrar kann die Domain wiederherstellen, kann dafür aber besondere Gebühren verlangen.
Im Fall der EPAG handelt es sich um ca. 110 EUR, zusammengesetzt aus der Wiederherstellungsgebühr und der noch nicht bezahlten Jahresgebühr.

Seit 5. Februar sitze ich als Kunde jetzt ohne meine Domain da, weil sich Provider und Registrar nicht einig sind. Speziell der Provider CryonHost alias Top-Colo sieht sich offenbar nicht in der Pflicht, seinen Vertrag zu erfüllen und die bestellte Domain auch tatsächlich zur Verfügung zu stellen. Und EPAG hat lediglich angeboten, die Domain wieder freizugeben, wenn ich die geforderten 110 EUR bezahle.
Keine der beteiligten Firmen scheint sich dafür zu interessieren, wie man dem Kunden schnell und unbürokratisch helfen könnte, ohne ihn mit massiven Kosten zu belasten, die er nicht zu vertreten hat.

Aus diesem Grund eine klare Warnung vor CryonHost alias Top-Colo - hier werden Sie im Problemfall alleingelassen!

server4you - das Letzte!

server4you ist billig - und das merkt man am (fast nicht vorhandenen) Service: wenn Server aus technischen Gründen ausfallen wird erst gar nicht, dann viel zu langsam (8h Reaktionszeit bei einem stillstehenden Server) aber immer ohne befriedigende Lösung gehandelt. Ich hatte 3 Server bei dem Verein und ca 100 Domains angemeldet - plus etliche Zusatzleistungen (Plesk Power Pack etc). Nachdem wir wochenlang starke Probleme - besonders mit einem Server - hatten und tagelang Websites & Mails von uns und unseren Kunden nicht erreichbar waren, haben wir uns einen neuen Provider gesucht - teuerer aber halt gut und zuverässig.
Nun, nachdem wir fast alles bei server4you gekündigt haben, bekommen wir im Nachhinein immer weiter Rechnungen über gekündigte Produkte und Domains.
Somit ist server4you nicht einfach nur schlecht, sondern scheinbar mit böswilliger und betrügerischer Absicht unterwegs.
Ich kann nur raten: Finger weg und zu einem der guten gehen ...

Hier die gleichen Erfahrungen

Die Ausfälle ziehen sich fast immer über Stunden und kommen bei ROOT-Servern mehrmals im Monat vor. Heute ist mal wieder das komplette Hostsystem abgeraucht - ich warte seit mehreren Stunden auf ein Lebenszeichen. Der Support vertröstet lediglich und wirkt selbst schon mehr als genervt...

Server4You - Größter Reinfall seit Jahren...

Nachdem ich vor 4 Jahren aufgrund des Inkompetenten Supports Server4You den Rücken kehrte, lockte mich vor 2 Monaten ein Angebot der besagten Firma. Ich bin davon ausgegangen bzw. habe gehofft, dass die Qualität des Supports sich gebessert hat. Leider wurde ich eines anderen belehrt.

Bei der Bestellung des Servers taten sich mir die ersten Probleme auf. Die von mir gewählte Konfiguration war auf der Endansicht der Bestellung völlig anders aufgelistet. Daraufhin rief ich den Support das erste mal an. Es handle sich um einen Fehler im Webinterface, den ich ruhig ignorieren könne, die Bestellung würde korrekt entgegengenommen und der Server sei in 24h online. Da aufgrund eines internen Fehlers keine Mails verschickt werden können, würde ich auch keine Bestellbestätigung erhalten. Ich solle mir aber keine Sorgen machen...

So fehlerhaft wie das Webinterface sind auch die Aussagen der Supporter, der Server war nicht nach 24 Stunden online, sondern nach 7 Tagen. Ich begann mit der Einrichtung des Servers. Da ich Windows als Betriebssystem haben wollte und es bei Server4You üblich ist, das Betriebssystem bei der Erstinstallation zu wählen, reif ich den Support an und bat um die Installation von Windows. Dieser teilte mir mit, dass hierfür ein Ticket nötig sei, welches ich direkt schrieb. 4 Stunden später war das Ticket noch immer nicht beantwortet und ich rief den Support nochmal an. Wieder der Herr der mich um die Erstellung des Tickets gebeten hat. Er tat empört als ich berichtete das sich noch nichts getan hätte und sicherste mir zu, sich umgehend darum zu kümmern.

Nach weiteren 4 Stunden war es mir dann möglich Windows auf dem Server zu installieren. Zu meiner Verwunderung war es mir möglich Windows 2012 zu installieren, was ich auch direkt gemacht habe. Ich hatte es ja in der Auswahl des zu installierenden OS.

5 Tage lief alles, was den Server angeht, ohne Probleme. Im Webinterface erhielt ich dann eine Rechnung für den ersten Monat, obwohl das im ersten Satz angesprochene Angebot besagte, dass der Server im ersten Monat frei sei und man bei der 4. Rechnung 50€ Gutschrift auf die kommende Rechnung erhalte. Ich schrieb ein Ticket um zu erfahren was es mit dieser Rechnung auf sich hat. Es folgte der Standartsatz "Wir leiten ihr Anliegen an die zuständige Abteilung weiter und bitten um Geduld" und weitere 6 Tage warten. Dann rief ich den Support erneut an. Nachdem ich 2x weitergereicht wurde, erzählte mir eine nette Dame, dass ich für die fälschlich erstellte Rechnung eine Gutschrift erhalte und dann im nächsten Monat ganz normal abgebucht wird. Die besagte Gutschrift erschien dann auch einen Tag später im Webinterface. Für mich war die Sache damit erledigt.

Zwischenzeitig erhielt ich eine Mail, die Antwort auf das Ticket was ich zur Erstinstallation in Bezug auf das Betriebssystem schrieb. Man freue sich mir mitteilen zu können, dass die Installation von Windows erfolgreich eingeleitet wurde.

Somit wurde alles vom Server gelöscht und ein neues Betriebssystem installiert, obendrein auch noch in falscher Sprache.
Der Support am Telefon sagte wörtlich und hörbar belustigt "Weg ist eben weg, da kann ich hier nun auch nichts machen!" Empört von der Art und Weise bat ich um die Info, wie ich am schnellsten wieder kündigen könne. Ich bekam einen Link zu einem Kündigungsformular diktiert, verabschiedete mich und legte auf.

Eine Stunde später hatte ich mich wieder beruhigt und mir eingeredet, dass es sich um einen blöden Fehler handelt, der mal passieren kann. Ich rief erneut den Support an. Am Telefon hatte ich wieder den Supporter. Auf meine Anfrage, ob es denn möglich sei das Betriebssystem erneut zu installieren bekam ich folgende Antwort "Wie? Ich denke Sie wollen kündigen? Was wollen Sie denn nun?!"

Nach weiteren 4 Tagen und 3 Neuinstallationen habe ich das Ticket gelöscht und selber ein Sprachpaket installiert. Nun ist zumindest ein Teil in deutsch.

Eine Woche drauf erhalte ich eine Mail, dass der Server in 72 Stunden gesperrt wird. Der Grund sei eine nicht bezahlte Rechnung. Eben die Rechnung, die von Server4You fälschlicherweise erstellt worden ist. Ich schrieb wieder ein Ticket, dass die Rechnung, die mit der Gutschrift ausgeglichen sei, weiter abgemahnt wird und mir angedroht wird, den Server zu Sperren. Ich solle mich Gedulden, das Anliegen wird weitergeleitet.

Der Server wurde gestern gesperrt. Auf mein Ticket und die Forderung, den Server wieder online zu stellen, erhielt ich wieder den Standartsatz als Antwort. "...Weiterleitung an die zuständige Abteilung..."

Fazit:
Wer auf Inkompetenz, viel Ärger, Datenverlust und unfreundlichen Support steht, ist bei Server4You bestens aufgehoben! Ich kann nur davon abraten dort einen Vertrag abzuschließen!

Iboxed.de

Meine persönliche Erfahrung / Meinung:

negativ:

- Insgesamt sehr unfreundlich. Telefonkontakt wird mitten im Gespräche einfach aufgelegt.
- Webseiten Statisktiken funktionieren aktuell nicht.
- Zahlungsabsprachen werden einseitig abgeändert und mit fristloser Kündigung gedroht.
- Support Mails wegen nicht funktionierenden Statistiken werden nicht beantwortet. Telefonisch wird darauf verwiesen, dass dies erstmal bewiesen werden müsse. Die Statistiken haben noch nie funktioniert und es sieht auch nicht so aus, als wenn hier in irgendeiner Form nachgebessert
- Leider dauert das registrieren von Domainnamen recht lange.
- Kündigungen von Domainnamen sind nicht innerhalb des Interface möglich. Änderungen von Namensservern für Domainnamen wird nur unter größten Unwägbarkeiten nachgekommen. Ein versprochenes Interface wurde nur für Premium-Kunden umgesetzt.

positiv: Die Erreichbarkeit der Webseiten ist sehr gut, auch das inzwischen angelegte Interface ist funktionell.

Unfreundlich und unprofessionell

Ich kann das leider bestätigen. Ich bin seit mehreren Jahren Kunde bei Iboxed.de, seit Iboxed Sauer CS übernommen hat. Die Beantwortung von Emails ist schnell, aber oft nicht hilfreich. Beispielsweise hat Iboxed einfach die Mailinglisten abgeschaltet, und zwar ohne Vorwarnung und so, daß die Adressen nun verloren sind. Bei Nachfrage nicht einmal eine Entschuldigung. Finger weg von diesem Provider!

1&1

Im März dieses Jahres verkündete 1&1 ganz stolz, auf die Kunden gehört und 'ne Menge tolle neue Features zu den Hostingkonten hinzugefügt zu haben. Beiläufig wird dann auch noch erwähnt, dass sich die monatlichen Kosten ganz automatisch um satte 40% erhöhen. Nach mehrmaligem Briefwechsel war 1&1 dann bereit, die alten Bedingungen und alten Preis beizubehalten. Holzauge sei wachsam! Nun besuche ich mal wieder die 1and1-Website und stelle fest, dass das neue Paket jetzt zum alten Preis erhältlich ist. Treue wird bestraft - ich fühle mich als Kunde veräppelt.

Jahrelang war ich bei US-amerikanischen Hostinganbietern gut aufgehoben. Preise sanken mit den Hostingkosten, Verbesserungen kamen mir automatisch zugute. Mir wurden allenfalls umfangreichere Pakete angeboten, aber nie auf derart dreiste Art "untergejubelt". Es ist mir ein Rätsel, warum die Serviceleistungen der deutschen Anbieter im Vergleich so grottenschlecht sein können (vermeintliche kostenlos-Angebote, unnötige Kündigungsfristen) und im Extremfall in sowas ausufern.

greatnet.de

Ich persönlich habe negative Erfahrungen mit greatnet.de gemacht.
Die Rechnungserstellung dauerte meiner Ansicht nach zu lange, auch die sofortige Abbuchung gefiel mir nicht.
Mein Konto war zu diesem frühen Zeitpunkt nicht ausreichend gedeckt - natürlich mein Fehler. Trotz sofortiger, RECHTZEITIGER Begleichung der Rechnung, Gebühren, Mahngebühren, Accountsperre, weitere Zusatzgebühren und jetzt sogar Inkassoandrohung.

Habe leider auf E-mails keine Antwort bekommen.
Webhosting war auch nur mittelmäßig...zu viele Ausfälle!

twosteps.net

bis vor kurzem nutzte ich das Webhosting-Angebot von twosteps. Ich war dort mehrere Jahre und hatte immer wieder ärger. Bin jedoch nie gewechselt, weil das Angebot an sich nicht schlecht war. Der letzte Zwischenfall brachte das Fass jedoch zum überlaufen.
Für ein Facelift meiner Homepage hatte ich eine WordPress Installation vorgenommen und ein paar Plugins installiert. Alles lief prima. Plötzlich war jedoch meine Seite nicht mehr erreichbar. Einen Tag später kam anstatt meiner Seite dann eine Meldung des Providers, dass hier eine neue Internetpräsenz entstehen würde. Auf Nachfrage beim Provider bekam ich die Antwort, dass der Betrieb meiner Seite den Server massiv gefährden würde, und ich bitte den Fehler finden und beheben möchte, solange sei die Seite nicht verfügbar. Auch wenn ich daran zweifelte, dass meine Seite daran schuld sein sollte, dass der Server abstürzt, versuchte ich den Fehler zu lokalisieren. Der Schriftverkehr während dessen war alles andere als freundlich... Meine Bedenken, dass ich nicht daran glaube, dass meine Seite dafür verantwortlich sein soll, wurden unverschämt nieder geschmettert. Die Schuld dafür wurde auf schlampig programmierte WordPress Plugins geschoben (wohl bemerkt laufen diese bei tausenden von Usern ohne auffindbare Probleme) und ich sei dafür verantwortlich das zu beheben. Nachdem ich alles versucht hatte, traten die Fehler weiterhin auf und der Provider nahm die Seite erneut für mehrere Tage vom Netz, ohne Vorankündigung!!! Auf meine wiederholten Anfragen wurde nicht reagiert! In dieser Zeit stand dann ein geplantes Hardwareupgrade an. Nach diesem Upgrade war die Seite wieder verfügbar und die Fehler traten nicht mehr auf... Wer hätte das gedacht... Eine Entschuldigung oder Erklärung blieb jedoch aus.

Fazit:
Wer keinen Support erwartet und sich bei Problemen gern mit dem Provider anlegen und beschuldigen lassen möchte, ist hier genau richtig!

star-hosting

Im ersten Jahr bei star-hosting, war der Support etwas langsam; dafür aber der vServer günstig. Im Laufe der Zeit wurde auch das vServer Image des stable Linux Systems soweit korrigiert, da das vorinstallierte gerne Mal einen Reset verlangte und sich mit einem Haufen von Fehlern verabschiedete. Also Preis gut, aber der Aufwand größer und leider wenig Hilfe vom Support.
Beim begrenzten Traffic fehlt leider die Möglichkeit, die bisherigen Trafficverbrauch einzusehen. Also musste auch das noch vom Admin nachinstalliert werden bevor es teuer wird.
Inzwischen wurden die AGB geändert und der Zugang zum Reset war nicht mehr möglich solange man nicht diesen neuen AGB zustimmt.
Nach weiteren Störungen am System wurde die gemeldete Störung von einem weniger freundlichen Support "zurückgewiesen" und musste letztendlich abgewartet werden, ohne Feedback, mit Ausfällen. Die 99% Erreichbarkeit wurden nicht unterschritten; aber etwas Kommunikation hätte hier nicht geschadet!
Nach einigem Frust und Ärger erhielt der Hoster die Kündigung fristgerecht, lässt jedoch die Frist verstreichen und nach einem weiteren (bezahlten) Jahr nach der Kündigung, unmittelbar nach Ablauf der Kündigungsfrist (des Folgejahres) kommt noch eine weitere Rechnung für das nächste Jahr. Nach langem und lästigem Hin und Her muss also noch ein zweites Jahr nach der Kündigung (ohne Nutzung des Dienstes) weitergezahlt und die Kündigung wiederholt werden.
Es wird dreister Weise vom Support empfohlen, die Kündigung nur per Einschreiben zu schicken.
Mal sehen, was sich star-hosting.de nächstes Jahr einfallen lässt.

toptip.net

meine Erfahrung bei diesem Hoster (toptip.net):

- 3 mal Serverhardwareschade und somit Datenverlust (kam nicht mal ne entschuldigung rüber)
- Kein Telefonservice
- E-Mails werden nicht konkret beantwortet! Schrecklicher Service!
- Webseite war im Monat mehr öfters nicht zu erreichen!

Finger weg von Sprintweb und / oder media experience

Meine persönliche Erfahrung: Keine Antwort auf E-Mails bei Serverausfällen, Anrufbeantworter ist ständig voll, Keine Reaktion auf Anrufe innerhalb von 2 Wochen, kein Support, reichlich falsche oder leere Versprechungen !
Das Einzigste was stimmt ist der Preis, aber was nutzt es wenn nicht sonst funktioniert.

A-R-S Networks

Hallo Leute,
ich kann euch nur empfehlen nicht zu dem Hoster ARS Networks zu gehen.

Der Support ist Unfreundlich.
Geholfen wird dir nicht wirklich sondern stehst alleine mit deinen Problemen da.
Bei anruf der Support adressen geht eine alte Frau dran.
auf Email keine Reaktion.
ICQ wird man nur angegiftet.
Die Preise sind Überteuert und das angebot ist seit mind. 2 jahre nur spärlich geändert.
Der Server fällt oft aus.

Also nicht zu empfehlen.

Ganz anders dagegen easycore.de
Einfach Klasse :)

speedit.org - viel versprochen, wenig gehalten

Hallo,
ich möchte hier ein paar Worte über meinen aktuellen Webhoster speedit.org los werden.
Bevor ich Anfang dieses Jahres zu speedit.org gewechselt bin, habe ich mich mit einem Berater über das live Support System lange über die Sachen unterhalten die mir wichtig waren. Besonders wichtig war mir der externe Zugriffauf Datenbanken, der ja nicht bei allen Anbietern geboten wird. Dies wurde mir dann auch bestätigt dass dies kein Problem sei. Den Gesprächsverlauf habe ich mir natürlich auch ausgedruckt.

Man sollte nebenbei noch wissen, ich betreibe auch ein paar Gameserver und dort laufen SQL gestützte Banlisten. Das Plug-In was ich bisher genutzt habe, hat wohl die Bans über PHP in die Datenbank eingetragen, also hat es gereicht das die Datenbank Lokal war.(Da ich aber dachte das die Datenbank direkt vom Gameserver angesprochen wird, habe ich natürlich den Gesprächsverlauf weggeschmissen) Nun habe ich vor einigen Tagen aber das Plugin gewechselt. Dies schickt die Bans nun direkt vom Gameserver an die Datenbank. Leider hat dies nicht funktioniert. Dann habe ich lange nach dem Fehler gesucht, da ich davon ausgegangen bin, das die Datenbank von extern erreichbar ist. Bis ich herausgefunden habe, dass die Datenbanken doch nicht von extern angesprochen werden können.

Dann habe ich speedit.org angeschrieben. Der Mitarbeiter mit dem ich geschrieben habe, hat dann den Emailverlauf an den Chef weitergegeben. Der wiederum sagt nun, da ich das nicht mit ihm geklärt habe, werde er auch die Datenbank nicht umstellen. Mittlerweile reagiert er auch schon gar nicht mehr auf Emails.

Fazit:
Viel versprochen, wenig gehalten. Lieber die Finger davon lassen.

MfG

Domainmedia: SPAM und E-Mail nicht im Griff

Ich kann von Domainmedia nur abraten. Die bekommen ihr immenses Spamaufkommen nicht in den Griff.
Schlimm genug, dass dort offenbar überhaupt ein erhöhtes Spamaufkkommen zu verzeichnen ist, aber darüber hinaus fällt ca. alle 2 Monate der gesamte E-Mailverkehr aus. Das heißt, man empfängt keine E-Mails für bis zu mehr als 48 Stunden. Wenn dann alles wieder funktioniert, sind die Spamdatenbanken offenbar außer Gefecht gesetzt, so dass man wieder alle Spam-Mails erhält, die vorher mühsma "trainiert" werden mussten. Zwischendurch erhält man dann auch wieder alte E-Mails (ca. 3- 4 Tage alt) noch einmal.

Ach ja und der Support ist nur per E-Mail erreichbar (das Telefon schleift...). Und nachdem dann das Ticket beim
Support angekommen ist (2 Tage später), erhält man die frohe Botschaft das alles wieder funktioniert, das war's.

Wer auf seine E-Mails angewiesen ist, sollte Domainmedia unbedingt meiden. Und die Performance der Adminsitrationsoberfläche wird auch immer langsamer. Wahrscheinlich sind zuviele Domains auf einem Rechner verteilt.

FINGER WEG von DOMAINMEDIA.

Support von DOMAINMEDIA braucht für Antworten mehrere Wochen

Vor nunmehr 16 Tagen habe ich Domainmedia per Email und per Fax um die Übersendung des Authcodes für eine meiner Domains gebeten. Mein Anliegen wurde bis heute micht beantwortet. Weitere Anfragen blieben ebenfalls unbeantwortet.

Ich kann mich nur dem vorhergehenden Kommentar anschließen:
FINGER WEG von DOMAINMEDIA!

Netbeat: Nicht empehlenswert

Bieten SSL an, haben aber offensichtlich keine technische Ahnung von SSL (konnten beispiesweise kein CSR ertellen (was ist das?)). Homepage bisweilen stundenlang offline, 24 Stunden-Hotline funktioniert auch erst ab 9.00 Uhr vernünftig. Wenn One.com SSL anbieten würde, wäre ich bei denen geblieben.

Abenteuer Auth Code bei Netbeat

Solang ein Redirect bei Netbeat läuft mag es ja in Ordnung sein. Wehe du willst weg. Wenn du den Auth Code Antrag an die hinterlegte Postadresse bei Vautron schickst passiert 11 Tage nichts. Wenn du dann die Regensburger Hotline anrufst landest du in Rumänien und wirst gebeten den Antrag erneut an eine deutsche Faxnummer zu schicken. Gesagt getan und plötzlich geht es ganz schnell. Der Code kommt am selben Tag per Mail und gleichzeitig wird das vorhandene Redirect gelöscht obwohl die Namesserver die Route zum neuen Provider noch nicht gelernt haben.

Ergebnis ist über Stunden eine Route auf einen 404er bei Netbeat. Vielen Dank dafür.

all-inkl.com

Achtung!
all-inkl.com (Neue Medien Munich) kontrolliert anscheinend den Inhalt der Daten, der über die Mail-Adressen gesendet werden!
Ich bekam von denen einen Anruf, dass über meine Mail-Adresse pornografische Inhalte versendet seien, was nach derren AGB's nicht erlaubt sei.
Also wer Wert auf privatsphäre legt, sollte vielleicht nicht zu all-inkl.com gehen -.-

Webhoster.de - ein Provider einer ganz besonderen Note

Dieser Kommentar gilt für den Provider Webhoster.ag nicht Strato.
Auf die Anfrage nach dem Auth. Codes für meiner Domain kündigte mich webhoster.ag sofort:
Es hies:
Wir nehmen Ihren Wunsch des Auth-Codes als Kündigung entgegen.
Schade das Sie uns deswegen verlassen.
Ist dass nicht eine Super Antwort auf eine Kleine Frage...
des weiteren kam dass...

schrieb Webhoster Info :
gekündigt zum : 21.02.2010
AUTH-CODE :.............................
Kündigungsgrund : Kündigung....Stimmt nicht war nur eine anfrage

Strato verlangt zu viele persönliche Daten

Ich habe seit einigen Jahren WebSeiten u.a. bei Strato gehostet. Als ich jetzt eine weitere anmelden wollte, verlangte das Formular außer meinem bekannten Festnetzanschluss auch meine Handynummer. Beides ist obligatorisch. Es werden mehr Daten verlangt, als für eine Anmeldung nötig sind. Das verstößt gegen das Datenschutzgesetz. Ich habe meine neuen WebSeiten bei 1&1 angemeldet.